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Pfeif dir nichts – werde Schiedsrichter:in!

Was du als „Schiri“ brauchst.

Einen ausgeprägten Sinn für Gerechtigkeit. Spaß am Fußball. Körperliche und geistige Fitness. Ein gutes Verständnis fürs Spiel. Für die Regeln. Für die Emotionen. Und eine starke Persönlichkeit, ein souveränes Auftreten, einen klaren Kopf. Manchmal auch eine dicke Haut. Denn mit Druck musst du schon umgehen können. Vermitteln, Verantwortung übernehmen und dich nicht scheuen, harte Entscheidungen zu treffen.

Aber all das kannst du natürlich auch lernen. Denn die Rolle als Schiedsrichter:in ist auch eine Lebens- und Charakterschule. Du lernst dich selbst kennen, verschiebst deine Grenzen, entwickelst dich weiter. Das Praktische dabei: Du machst Bewegung im Freien und hältst dich so nebenbei auch noch fit. Und wenn du ambitioniert bist, hast du auch Chancen, als Schiri Karriere zu machen.

Was gute Schiedsrichter:innen ausmacht.

Auch wenn alle nach deiner Pfeife tanzen, so heißt es doch: Gute Schiedsrichter:innen fallen nicht auf. Greifen nicht übertrieben ins Spielgeschehen ein. Stehen nicht im Mittelpunkt. Ja, gute Schiedsrichter:innen genießen Anerkennung und Respekt, bauen Netzwerke und Freundschaften auf. Denn Gerechtigkeit schätzen im Fußball alle. Unabhängig von Alter, Geschlecht, Herkunft oder sozialer Schicht. Fairness verbindet.

Einstieg und Aufstieg.

Nach der Grundausbildung steigst du immer im Nachwuchs ein. Sowohl als Schiedsrichter:in als auch als Assistent:in. Eine Entscheidung für eine der beiden Rollen fällt erst im Elitebereich. Willst du Karriere machen, solltest du früh anfangen und beständig daran arbeiten. An deiner Fitness und deiner Regelkenntnis ebenso wie an deiner Kommunikationsfähigkeit in Deutsch und Englisch…

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Autor+Foto: ÖFB

 

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